Kunterbunte Wäscheklammern

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    4 Tage Rom

    4 Tage Rom

    Im Juli 2012 war ich in Rom. Die Stadt ist umwerfend! Und heiß. Und verdammt voll, zumindest im Sommer. Mit Menschenmassen habe ich mich in den Petersdom geschoben, am Colosseum habe ich stundenlang Schlange gestanden, und den Trevi-Brunnen konnte ich kaum sehen, so voll war der Platz. Alleine war ich wirklich nie und nirgends. Trotzdem und trotzdem war Rom allemal die Reise wert!

     

    So viel Kultur kann man gar nicht aufnehmen, wie Rom zu bieten hat. Ich war den ganzen Tag auf den Beinen und hatte permanent das Gefühl, ich sehe nur einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten. Aber auch die typisch-italienischen Gassen mit den gemütlichen Straßencafés und den kleinen Pizzerien versprühen ihren Zauber.

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      Babuschkas in Moskau

      Babuschkas in Moskau

      Das Bild der Babuschkas habe ich auf meinem Moskau-Trip geschossen. Es gehört zu einem meiner Lieblingsbilder. Und Moskau gehört zu einer meiner Lieblingsstädte. Ich war im Dezember 2011 dort, ein paar Tage über Weihnachten. Klirrend kalt war’s, dafür aber umso romantischer.

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        Flohmarkt-Sonntag

        Flohmarkt-Sonntag

        Sonntage sind allein deshalb schon sensationell, weil man auf Flohmärkten rumstöbern kann. Hab ich heute getan. Und irgendwie wieder mehr Geld ausgegeben, als ich eigentlich wollte. Dafür habe ich aber auch richtige Schätze gefunden! An der Vase mit der Rose konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Und auch nicht an der Apothekerflasche.

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          Red, red Milchkännchen

          Diese DIY-Idee habe ich gemopst. Von einem meiner Lieblingsblogs, Gingered Things. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mich schon vorab gegen die dort empfohlene Sprühfarbe entschieden habe. Ich hasse Sprühfarbe. Ich weiß nicht, was ich falsch mache, aber irgendwie sehen Sprühfarben und -lacke bei mir immer schäbig aus (diese Karnevals-Sprühhaarfarbe mit eingeschlossen).

          Bei ebay habe ich mir ein Milchkännchen für einen Euro ersteigert. Ich wollte so ein klassisch-spießiges Kännchen haben, und bei ebay gibt es eine riesige Auswahl davon.

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          Bevor ich losgelegt habe, habe ich mein Milchkännchen erstmal mit Kreppband abgeklebt. Ist eine bescheuerte Arbeit, aber es lohnt sich! Ich habe mich für dunkelroten Acryllack entschieden und diesen mehrfach auf den Henkel aufgetragen. Ich wollte halt, dass es auch schön knallig aussieht und nicht so fad.

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            Pimp my Nudelholz

            Eine DIY-Idee für alle, die gern backen. Besonders zur Weihnachtszeit übrigens auch ein niedliches Mitbringsel, wie ich finde. Und wirklich ganz leicht nachgemacht. Alles was du brauchst, sind ein Nudelholz und zwei Holzlöffel, schwarze und weiße Acrylfarbe, Kreppband und zwei Pinsel (einen dünnen und einen etwas dickeren). Ich habe das Nudelholz und die Holzlöffel in einem 1 €-Laden gekauft und insgesamt knapp vier Euro bezahlt. Ein wahres Schnäppchen also!

            Um die Streifen möglichst gerade zu malen, muss man sie nacheinander mit Kreppband abkleben und zwischendrin immer trocknen lassen. Das dauert seine Zeit, aber da man ja drei Malobjekte hat, hat man eigentlich immer etwas zu pinseln. Kochlöffel_1
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              Basteln mit Beton

              Scheint ja im Moment ein Trend zu sein, dieser Bastelbeton. Und nachdem meine liebe Freundin Maja mir auch noch davon vorgeschwärmt hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir am letzten Wochenende einen kleinen Eimer von dem Pulver gekauft. Und ich sage euch: Das Zeug ist genial!

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              Man muss das Pulver lediglich mit ein wenig Wasser anrühren und schon kann man loslegen. Mein erstes Werk war ein Kerzenhalter. Hierfür habe ich zunächst eine kleine Tupperdose mit Olivenöl eingefettet, damit sich der Beton später gut herauslösen lässt. Dann habe ich die Betonmasse in die Tupperdose gefüllt. Das ist absolut easy, man muss nur aufpassen, dass man die Masse gleichmäßig verteilt. Zum Schluss habe ich die Aluminiumschalen zweier Teelichter ebenso eingefettet und von oben in die Masse gedrückt. Hier ist ein bisschen Feinarbeit gefragt, denn durch das Reindrücken der Teelichter wird die obere Fläche etwas uneben. Am Besten, man nimmt einen Kunststofflöffel und streicht die Ränder und alles, was übersteht, glatt. Nach etwa zwei Stunden konnte ich den Kerzenhalter ganz leicht aus meiner Tupperdose herauslösen. Die Ecken habe ich dann noch mit etwas Schmirgelpapier abgeschliffen und die obere Fläche mit goldener Acrylfarbe lackiert. Fertig!

              Die abgebildete Schale ist genauso einfach in der Herstellung. Man füllt den Beton einfach in eine runde (auch eingefettete!) Plastikschüssel und drückt anschließend mit einer runden Styroporkugel eine Kuhle in die Form. Alles ein bisschen glattstreichen, trocknen lassen, fertig!

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