Red, red Milchkännchen

Diese DIY-Idee habe ich gemopst. Von einem meiner Lieblingsblogs, Gingered Things. Ich muss aber dazu sagen, dass ich mich schon vorab gegen die dort empfohlene Sprühfarbe entschieden habe. Ich hasse Sprühfarbe. Ich weiß nicht, was ich falsch mache, aber irgendwie sehen Sprühfarben und -lacke bei mir immer schäbig aus (diese Karnevals-Sprühhaarfarbe mit eingeschlossen).

Bei ebay habe ich mir ein Milchkännchen für einen Euro ersteigert. Ich wollte so ein klassisch-spießiges Kännchen haben, und bei ebay gibt es eine riesige Auswahl davon.

Kaennchen_1

Bevor ich losgelegt habe, habe ich mein Milchkännchen erstmal mit Kreppband abgeklebt. Ist eine bescheuerte Arbeit, aber es lohnt sich! Ich habe mich für dunkelroten Acryllack entschieden und diesen mehrfach auf den Henkel aufgetragen. Ich wollte halt, dass es auch schön knallig aussieht und nicht so fad.

Kaennchen_2_neu

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    Pimp my Nudelholz

    Eine DIY-Idee für alle, die gern backen. Besonders zur Weihnachtszeit übrigens auch ein niedliches Mitbringsel, wie ich finde. Und wirklich ganz leicht nachgemacht. Alles was du brauchst, sind ein Nudelholz und zwei Holzlöffel, schwarze und weiße Acrylfarbe, Kreppband und zwei Pinsel (einen dünnen und einen etwas dickeren). Ich habe das Nudelholz und die Holzlöffel in einem 1 €-Laden gekauft und insgesamt knapp vier Euro bezahlt. Ein wahres Schnäppchen also!

    Um die Streifen möglichst gerade zu malen, muss man sie nacheinander mit Kreppband abkleben und zwischendrin immer trocknen lassen. Das dauert seine Zeit, aber da man ja drei Malobjekte hat, hat man eigentlich immer etwas zu pinseln. Kochlöffel_1
    Kochlöffel_2

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      Basteln mit Beton

      Scheint ja im Moment ein Trend zu sein, dieser Bastelbeton. Und nachdem meine liebe Freundin Maja mir auch noch davon vorgeschwärmt hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir am letzten Wochenende einen kleinen Eimer von dem Pulver gekauft. Und ich sage euch: Das Zeug ist genial!

      Beton_1

      Man muss das Pulver lediglich mit ein wenig Wasser anrühren und schon kann man loslegen. Mein erstes Werk war ein Kerzenhalter. Hierfür habe ich zunächst eine kleine Tupperdose mit Olivenöl eingefettet, damit sich der Beton später gut herauslösen lässt. Dann habe ich die Betonmasse in die Tupperdose gefüllt. Das ist absolut easy, man muss nur aufpassen, dass man die Masse gleichmäßig verteilt. Zum Schluss habe ich die Aluminiumschalen zweier Teelichter ebenso eingefettet und von oben in die Masse gedrückt. Hier ist ein bisschen Feinarbeit gefragt, denn durch das Reindrücken der Teelichter wird die obere Fläche etwas uneben. Am Besten, man nimmt einen Kunststofflöffel und streicht die Ränder und alles, was übersteht, glatt. Nach etwa zwei Stunden konnte ich den Kerzenhalter ganz leicht aus meiner Tupperdose herauslösen. Die Ecken habe ich dann noch mit etwas Schmirgelpapier abgeschliffen und die obere Fläche mit goldener Acrylfarbe lackiert. Fertig!

      Die abgebildete Schale ist genauso einfach in der Herstellung. Man füllt den Beton einfach in eine runde (auch eingefettete!) Plastikschüssel und drückt anschließend mit einer runden Styroporkugel eine Kuhle in die Form. Alles ein bisschen glattstreichen, trocknen lassen, fertig!

      Beton_2

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        Gummistiefel häkeln

        Ich habe eine wunderbare Häkelanleitung für Baby-Gummistiefel gefunden. Und zwar bei makerist. Ich habe gleich losgelegt, zumal ich ja auch gerade zum zweiten Mal Tante geworden bin. Und hier ist das Ergebnis. Ist noch nicht perfekt, aber ich häkel gerade an einem zweiten Paar in klassischem Blau-Gelb. Wer die Stiefelchen nachhäkeln möchte: Hier geht’s zum Download der Anleitung.

        Gummistiefel_1

        Gummistiefel_2

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          Bücher binden

          Ich komme gerade von einem Buchbinden-Workshop. Wir haben Bücher ohne Klebstoff gebunden, also hauptsächlich mit Nadel und Faden. Das war total interessant und hat wahnsinnigen Spaß gemacht. Und es ist wirklich nicht schwer! Ich werde jetzt nach und nach in Heimarbeit die Bücher und Alben noch einmal nachmachen und dann auch Anleitungen einstellen. Hier aber schon mal ein paar Eindrücke von meinen letzten beiden Tagen.

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            Pechschwarze Pechkekse

            Ich kann Halloween nicht wirklich viel abgewinnen. Vielleicht auch, weil ich zu alt bin (ja, verdammt!). Ich bin ohne Halloween groß geworden und werde vermutlich auch ohne Halloween weiterleben. Trotzdem bin ich manchmal ganz begeistert von den vielen Kleinigkeiten, die es rund um Halloween zu kaufen gibt. Heute habe ich Pechkekse entdeckt. Und um die kam ich einfach nicht drumrum. Zumal ich ein großer Glückskeks-Fan bin und jahrelang die weisen Sprüchlein gesammelt und an meine Wohnzimmerwand geklebt habe. Umso gespannter war ich auf den Inhalt der schwarzen Kekse. Ich finde die Dinger niedlich. Und deshalb habe ich auch gleich mal ein paar auf Vorrat gekauft. So, um Pech mitzubringen und so.

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              Kürbispuffer mit Kräuterquark

              Hashtag Herbst. Hashtag bunt. Hashtag Kürbiszeit. Heute habe ich mir leckere Kürbispuffer gemacht! Die sind total einfach und mit Kräuterquark besonders lecker.

              Und so werden die Kürbispuffer gemacht:

              Kürbis in Stücke schneiden und Kerne entfernen. Anschließend mit einer Küchenreibe die einzelnen Kürbisstücke raspeln. Eine Zwiebel würfeln und hinzugeben. Dann etwas Schnittlauch hacken und zusammen mit etwas Mehl, Salz und Pfeffer unter die Masse rühren. Öl in der Pfanne erhitzen, mit einem Löffel kleine Kürbistaler formen und in das heiße Öl geben. Einmal wenden – fertig!

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